Ein kleiner Denkanstoß: Warte nicht, bis etwas zu Dir kommt, sondern werde aktiv und hole es Dir!

Sehr schön, dass Du, lieber Leser, auf meinen Artikel geklickt hast. Damit hast Du schon einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan: Du hast dir eingestanden, dass es bei Dir frauenmäßig anscheinend nicht so läuft. Diese Erkenntnis ist wichtig, um Dich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln. Die erschreckende Tatsache ist, dass viele Männer heute gar nicht mehr wissen, wie man eine Frau anspricht und total eingeschüchtert sind. Eins kann ich Dir schon einmal verraten: Du lernst keine Frau kennen, wenn Du, total betrunken mit deinem Bier in der Hand in der Disco stehst, Schulter an Schulter mit deinem Kumpel und ihr die tanzenden Frauen auf der Tanzfläche angafft. Das wirkt eher freaky und bedürftig. Aber vielmehr möchte ich Deinen Fokus auf den Alltag lenken. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass Du Frauen auch beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit etc. kennenlernen kannst? Nein? Dann wird das aber schleunigst Zeit!

Aber wie soll das Ganze denn funktionieren? Ich kann Dir zu allererst einmal versichern, dass das, was ich Dir im Folgenden beschreibe, auch wirklich funktioniert. Vielleicht nicht direkt zu Beginn, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister. Du brauchst Dir übrigens auch keine Gedanken über Dein Äußeres machen, denn das ist nur zweitrangig. Natürlich solltest Du aber versuchen das Beste aus Dir rauszuholen und gepflegt zu sein. Auch ein teures Auto, viel Geld oder andere Statussymbole sind nur Boni beim Kennenlernen einer Frau. Aber kommen wir nun zum Ansprechen.

Wie oft siehst Du im Alltag eine Frau, die Dir gefällt? Mir passiert das ständig, sobald ich das Haus verlasse. Vor allem in Großstädten. Wie schön wäre es, wenn Du jetzt ganz einfach mit diesen Frauen ins Gespräch kommen könntest? Und glaub mir, das ist einfacher als Du denkst. Viele suchen jetzt den perfekten Spruch, um die Frau der Träume rumzukriegen. Den brauchst Du aber gar nicht. Ein simples „Hi“ reicht oft völlig aus. Als ich damals damit angefangen habe, aktiv auf Frauen zuzugehen war mir die sogenannte „indirekte Methode“ viel lieber. Hier findet man den Gesprächseinstieg entweder situativ oder über eine Meinungsfrage. Du suchst möglicherweise ein Geschenk für jemanden oder kannst Dich zwischen zwei Düften nicht entscheiden – dann fragst Du halt eine hübsche Dame auf der Straße nach ihrer Meinung dazu. Diese Art eine Frau anzusprechen habe ich aber schnell abgelegt, da sich das für mich nicht authentisch anfühlte und ich so nur um den heißen Brei rumrede. Denn schließlich möchte ich die Frau ja kennen lernen und nichts erfragen, was mich eigentlich gar nicht interessiert. Die Meinungsfrage als Vorwand für den Gesprächseinstieg war also schnell Geschichte und ich habe mich auf den „direct Approach“, das direkte Ansprechen, konzentriert. Dieses erfordert anfangs zwar mehr Mut, aber fühlt sich einfach männlicher und natürlicher an.

Was musst du also tun? Nicht viel, denn das nächste Mal, wenn Dir eine attraktiv Frau über den Weg läuft sprichst Du sie einfach direkt an: „Hey, Du bist mir gerade über den Weg gelaufen und ich finde Dich echt süß. Wer bist Du eigentlich?“, oder „Hey, warte mal kurz. Du gefällst mir! Ich musste Dich jetzt ansprechen. Wie heißt Du?“  Du brauchst keine Angst vor einer üblen Abfuhr haben, die gibt es nicht, nie! Ich habe schon unzählige Frauen angesprochen und das Schlimmste, was mir bisher passiert ist, ist, dass ich einfach ignoriert oder von oben bis unten gemustert und danach abgelehnt wurde. Mehr nicht! Und das gehört halt dazu, denn, egal wer Du bist, Du kannst nicht jeder Frau auf diesem Planeten gefallen. Und hast Du keinen „Erfolg“, lernst du halt dazu.

Ganz ehrlich. Ist Dir das Herz bei dieser Vorstellung gerade in die Hose gerutscht? Das ist nicht nötig. Ich weiß, das hört sich in der Theorie alles so einfach an. Eigentlich ist es das auch. Aber ich verrate Dir mal eins: Als ich vor Jahren das erste Mal bewusst raus gegangen bin, um eine Frau anzusprechen, habe ich über zwei Stunden gebraucht, bis ich mich zum ersten Mal getraut habe. Und dann habe ich nur wenige Sätze vor mich hingemurmelt, bis ich mir selbst einen Korb gegeben und mich verabschiedet habe. Und diese „Ansprechangst“ wird auch nie ganz verschwinden. Aber ohne den gewissen Nervenkitzel wäre es doch auch langweilig, oder?

Auch Du wirst beim ersten Mal tierisch ins Schwitzen kommen, unglaublich nervös sein und Angst haben. Du wirst Ausreden finden es nicht zu tun und dafür werden Dir tausende Gründe einfallen. Du wirst dich fragen was du überhaupt sagen sollst und Dein Herzchen wird pochen. Aber warum? Hast Du Angst eine Abfuhr zu kassieren? Sehr wahrscheinlich, weil die hatte ich, wie bereits erwähnt, auch. Und ich verrate Dir eins: Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird es anfangs auch nicht das beste Gespräch werden und Du wirst früher oder später abblitzen. Aber ich sage Dir noch was: Du wirst dich danach großartig fühlen. Ein Grinsen wird sich in Deinem Gesicht breit machen. Du wirst dich fühlen, als hättest Du einen großen Drachen bezwungen. Nichts kann Dich von Deinem Gefühlshoch runter bringen. Und das nur, weil Du Deine anfängliche Angst überwunden hast. Ich kann Dir nur sagen: Bleib dran! Lass Dich von anfänglichen Rückschlägen nicht demotivieren. Frauen können auch mal einen schlechten Tag haben und sind gestresst. Zurückweisung liegt nicht immer an Dir begründet. Ich selbst musste sicherlich über 500 Körbe kassieren (nein, diese Zahl ist nicht erfunden!), aber irgendwann wirst du Deinen „Erfolg“ haben und spätestens dann wirst Du wissen, dass es sich gelohnt hat, versprochen!

Und was Du im Gespräch sagen sollst? Das kann man nicht planen. Jede Frau ist anderes, aber irgendwann wirst Du auch ein bisschen Routine entwickeln, sodass Dir dass Ansprechen und die Gesprächsführung leichter fallen werden.

Vielleicht fühlst du Dich nach Lesen dieses Artikels motiviert auch einen kleinen, aber doch wichtigen Aspekt in Deinem Leben zu verändern. Nämlich aktiv auf Frauen im Alltag zu zugehen. Nimm nicht mehr die passive Rolle an und warte, „ bis sich irgendwie mal was ergibt“. Du weißt was du zu tun hast, also geh raus, und tue es!

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