Von Lisa S. und Celina G. 

 

Stellen wir uns mal vor, man steht auf einer großen Bühne: die Scheinwerfer leuchten einem ins Gesicht, das Publikum sitzt gespannt auf seinen Plätzen und wartet darauf, dass du deinen ersten Satz sprichst – Aufregung pur!

Das besondere am Theaterspielen
Theaterspielen ist nicht einfach nur Texte auswendig lernen und in eine Rolle schlüpfen. Beim Theaterspielen muss man seine Rolle vielmehr mit voller Überzeugung verkörpern und darstellen. Doch bevor dies geschieht bedarf es einiger Planungen im Voraus. Eine Idee muss her, um die sich das Stück dreht und den Zuschauer von Anfang an in seinen Bann zieht. Neben unzähligen Proben, müssen sich die Schauspieler mit ihrer Rolle auseinandersetzen, sie verstehen und ihr einen Charakter geben. Requisiten und Kostüme müssen gewählt und angeschafft werden, um ein passendes Bühnenbild zu erstellen. Die über monatelange Arbeit formt sich so nach und nach in ein fertiges Stück, das schließlich in verschiedenen Städten und auf diversen kleinen oder großen Bühnen aufgeführt wird. Am Ende steht man da und genießt den Applaus des Publikums als Anerkennung für seine Arbeit.

Der Weg zum Theater
Aber wie kamen wir überhaupt dazu, Theater zu spielen? An unserer Schule ist das Theaterspielen sehr populär und so gelangt man fast automatisch in die Theatergruppe. Das Besondere daran ist nicht nur das Theaterspielen an sich, sondern vielmehr die Zusammenarbeit in der Gruppe. Jährlich wechseln die Schauspieler und man lernt immer wieder neue Mitschüler kennen, mit denen man zuvor keinen Kontakt hatte.

Probiert es aus!
Von den Proben über den Adrenalin-Kick, wenn man das erste Mal auf der Bühnen steht, bis hin zum verdienten Applaus. Das Theaterspielen ist sehr facettenreich und man durchlebt wahrlich Höhen und Tiefen. Was bleibt ist eine unglaubliche Erfahrung, das Gefühl über sich selbst hinauszuwachsen und ein beständiger Kontakt zu vielen Mitschülern. Für uns gibt es kaum negative Aspekte am Theater. Wir können jedem empfehlen, es mal auszuprobieren und seine ganz eigenen Erfahrungen zu sammeln – es lohnt sich!

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