Hallöchen, ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende, ich war auf der I love Düsseldorf-Party. Allerdings heißt es neuer Sonntag, neuer Blick ins Netz. Ich hab mich aufgerafft zu schreiben, ihr kriegt euch aufgerafft zu lesen. Wie immer gilt: Alles nerdig, nichts objektiv! Viel Spaß und los geht’s!

Neue Whatsapp-Version liefert Link-Vorschau

Als Android-Nutzer  kann ich mir die aktuellste Whatsapp-Version immer von der Homepage runterladen, was ich auch einmal pro Monat mache. Beim heutigen Update ist mir etwas Interessantes beim Teilen von Links aufgefallen: Es gibt endlich eine Linkvorschau! Was wir schon von Facebook und Twitter kennen hat somit auch beim meistverwendeten Kurznachrichtendienst Einzug gehalten. Falls sich jemand fragt, was das bringt? Wir alle haben diesen einen Freund, der gerne Links rumschickt, egal worum es geht. Und die sehen meist so aus: „bit.ly/h13s5t3g“ – Was soll man damit anfangen? Kann auch ein Porno sein und den sollte man im Büro nicht unbedingt aufmachen. Insgesamt ist es eine sehr sinnvolle neue Funktion! Besonders gut: Es funktioniert auch mit Linkshort-Diensten wie Bit.ly! Gefällt mir. Gefällt mir sehr! Allerdings ist es wie bei vielen Funktionen in Whatsapp: Ihr habt die Wahl – man kann durch einen Klick auf das kleine X die Linkvorschau auch wieder entfernen, bevor man die Nachricht abschickt.

Whatsapp-Update erlaubt Linkvorschau

Sowohl normale als auch gekürzte Links erkennt die Funktion haargenau.

Spotify ab sofort auch mit Chromecast der ersten Generation kompatibel

Ab sofort können auch die ersten Chromecasts Musik von Spotify wiedergeben. Einfach auf die Connect-Funktion klicken und den eigenen Chromecast auswählen. Super Funktion, falls man – wie ich, eine sehr gute Soundanlage an seinen Fernseher angeschlossen hat. Das Ganze funktioniert mehr oder weniger gut. Google Play Musik ist da um einiges zuverlässiger. Allerdings – das ist für Besitzer des neuen Chromecast Audio wichtig: Ihr könnt auf diesen nur mit einem Premium-Account bei Spotify zugreifen.

Spotify mit Chromecast

Freitag der 13. als Spiel?

Ihr habt richtig gelesen. Der legendäre Film, der zusammen mit Nightmare on Elm Street für mich bis heute zu den Meisterwerken klassischer Horrorfilme gehört, wird als Spiel aufgelegt. Zumindest theoretisch. Das Ganze ist eine Kickstarter-Kampagne, die noch 28 Tage läuft!

Bisher sind ca 400.000$ von 700.000$ eingegangen. Hoffen wir, dass es klappt. Falls ihr das Spiel so wie ich auch unterstützen wollt, dann klickt auf die Zwischenüberschrift!

Mit welchen anderen Horrorfiguren würdet ihr gerne mal durchs Land streifen und welche Filme gerne nachspielen? Für mich wäre es ganz klar noch Nightmare on Elm Street!

Freitag 1

Sieht beängstigend gut aus, wenn so ein wütender Jason vor dir steht. © Gun Media

Freitag 2

Wenn man die legendäre Eishockey-Maske sieht heißt es: Lauf. Lauf so schnell du kannst. © Gun Media

 

OnePlus tauscht dein S6 edge gegen ein OnePlus 2

Ich weiß nicht, welcher Teufel die Jungs bei OnePlus geritten hat, aber sie sind tatsächlich davon überzeugt, dass ihr Gerät um so vieles besser ist, dass die Leute tatsächlich bereit seien, ein S6 edge dagegen einzutauschen. Mal sehen. Das OnePlus 2 kostet 399,00€ und mein S6 edge kostete in der gleichen Speichergröße 949,00€. Sure, super Deal Diggi. Wenn ihr mir die restlichen 550€ ersetzt, können wir das gerne machen. Allerdings steckt dahinter tatsächlich ein nobler Gedanke, denn OnePlus spendet jedes getauschte Samsung-Flaggschiff  an die Organisation „HopePhones“, die ihr euch hier genauer angucken könnt. Falls ihr nobel oder verrückt genug seid das zu tun: Man kann wahlweise ein S6, ein S6 edge, ein S6 edge + oder ein Note 5 eintauschen. Allerdings ist die Aktion auf 50 Tauschvorgänge beschränkt. Auch mal ne Idee, alte Handys zu spenden. Würde ich ja machen, wenn meine Handys ihre zwei Jahre Nutzungsdauer überleben würden.

Bundestag beschließt VDS

Der Bundestag hat am Freitag die Vorratsdatenspeicherung durchgewunken.
10 Wochen lang werden IP-Adressen und Telekommunikationsdaten bei den Providern aufbewahrt. 4 Wochen lang die Ortungsdaten.
Das bedeutet: Ohne VPN sollte man ab sofort nicht mehr ins Netz gehen. Die Frage, ob es letztlich umgesetzt wird ist eine Andere. Die verschiedenen Bundesregierungen haben in den letzten Jahren immer wieder versucht, die Vorratsdatenspeicherung einzuführen. Ist allerdings immer vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert – danke Karlsruhe. Hoffen wir einfach, dass es wieder dazu kommt und man auch weiter in Ruhe surfen kann.

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